<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/">
    <title>&amp;#128131; ZEUGEN MEINES LEBENS by PetraCelli </title>
    <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>petracelli</dc:creator>
    <dc:date>2021-05-16T22:10:03Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2717503/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2717504/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716512/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716514/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716515/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716635/" />

    </rdf:Seq>
    </items>
<textinput rdf:resource="https://PetraCelliStories.blogger.de/search" />
  </channel>

  <item rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2717503/">
    <title>CHANCENLOS: Meine Rivalin war die Musik!</title> 
    <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2717503/</link>
    <description>Vicky B.; (37):
Der Konzertbesuch sollte ein unvergessliches Geschenk f&amp;uuml;r meinen Freund werden. Doch dann verschwand Carsten spurlos hinter der B&amp;uuml;hne. Die Aussprache, als ich ihn wieder aufgesp&amp;uuml;rt hatte, &amp;ouml;ffnete mir endlich die Augen ? 
*
W&amp;auml;hrend der Zeit unseres Kennenlernens fand ich Carstens Leidenschaft f&amp;uuml;r die Bluegrass- Musik noch richtig r&amp;uuml;hrend.
?Wenn die Abendsonne auf die Weiden von Kentucky scheint, schimmert das Gras blau!? 
Begeistert erkl&amp;auml;rte...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>petracelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 petracelli</dc:rights>
    <dc:date>2019-03-14T08:50:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2717504/">
    <title>STERBEHILFE: Darf mein Vater das von mir verlangen?</title> 
    <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2717504/</link>
    <description>Barbara M.; (42):
Als  mein Vater mit 74 Jahren unheilbar krank wurde, hatte er nur noch eine Bitte: ich sollte ihn in eine Sterbehilfe- Klinik in der Schweiz bringen. Dieser Wunsch st&amp;uuml;rzte mich in gro&amp;szlig;e Gewissenskonflikte. Die moralischen Bedenken meiner Freunde und der Widerstand meiner Mutter machten die Entscheidung noch schwieriger ?
*
?K&amp;ouml;nnen Sie uns bitte ein aktuelles Foto Ihres Vaters faxen?? Die Stimme des Polizeibeamten am Telefon war ruhig und sachlich. Dennoch durchfuhr...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>petracelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 petracelli</dc:rights>
    <dc:date>2019-03-14T08:54:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716512/">
    <title>Der blaue Turban</title> 
    <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716512/</link>
    <description>Sollte sie richtig satte, irischrote Haare haben, w&amp;auml;re sie f&amp;auml;llig. Oder wenigstens so helle rotblonde, erdbeerblond nannte man das wohl. Bei dem Gedanken an langes, seidiges Haar, das sich auf ihren R&amp;uuml;cken ergie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnte, sobald sie den blauen Turban abnahm, sp&amp;uuml;rte er wie sich endlich einmal wieder etwas regte in seinem Schritt. 

Es war lange her, dass ihn eines der M&amp;auml;dchen erregt hatte, die er jahrelang in der Grundschule gegen&amp;uuml;ber unauff&amp;auml;llig beobachten...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>petracelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 petracelli</dc:rights>
    <dc:date>2019-03-06T16:11:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716514/">
    <title>SPRINT</title> 
    <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716514/</link>
    <description>Jetzt war es aber ganz deutlich zu h&amp;ouml;ren. Sie war doch nicht meschugge. Da, schon wieder. Oh Gott, das durfte doch nicht wahr sein! Sie hatte extra so lange gewartet. Alle Parameter waren erf&amp;uuml;llt gewesen: gr&amp;uuml;ndliche Recherche, perfektes Timing. Und trotzdem sollte das nicht gereicht haben? 
Im Schutz der kleinen schattigen Nische, die der Vorsprung der rauen Betonwand bildete, machte sie kurz Pause um zu lauschen. Sie presste sich so flach es ging an die kalte Wand. Ihr Herz h&amp;auml;mmerte....</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>petracelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 petracelli</dc:rights>
    <dc:date>2019-03-06T16:14:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716515/">
    <title>Kapitel 1: Baggersee</title> 
    <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716515/</link>
    <description>Ich habe sie so gehasst. Gehasst, gehasst, gehasst. Du doch auch- gib`s doch endlich zu!

Also, wenn Sie mich so fragen: ich bin eine ganz normale 52- j&amp;auml;hrige Frau. Mit ganz normalen menschlichen Gef&amp;uuml;hlen. Klar, wir hatten nicht das beste Verh&amp;auml;ltnis, aber meine Schwester war ja auch f&amp;uuml;nf Jahre &amp;auml;lter als ich. Das ist in Kindheit und Pubert&amp;auml;t schon ziemlich viel. Zum Teil ein un&amp;uuml;berbr&amp;uuml;ckbarer Graben. Sie war halt anders.

Pf, anders! Alles drehte sich doch...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>petracelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 petracelli</dc:rights>
    <dc:date>2019-03-06T16:16:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716635/">
    <title>Kapitel 2: Mokick</title> 
    <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/stories/2716635/</link>
    <description>Unter uns, ich muss Ihnen sagen, meine Schwester ist ja nicht mein erster Trauerfall gewesen. Ich bin ja wirklich vom Schicksal gebeutelt. Das meinen meine Bekannten auch alle. Ausgerechnet so ein lieber, freundlicher Mensch wie ich muss soviel Leid ertragen. Das glauben Sie mir sicher kaum. Der erste Schicksalsschlag traf mich schon in fr&amp;uuml;hester Ju-gend. In einem Alter, indem man sowieso besonders verletzlich und sensibel ist. Es war meine erste Liebe, ach was, Schwarm, w&amp;uuml;rde ich r&amp;uuml;ckblickend...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>petracelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 petracelli</dc:rights>
    <dc:date>2019-03-07T16:22:27Z</dc:date>
  </item> 


   <textinput rdf:about="https://PetraCelliStories.blogger.de/search">
      <title>find</title>
      <description>Search this site:</description>
      <name>q</name>
      <link>https://PetraCelliStories.blogger.de/search</link>
   </textinput>
</rdf:RDF>
